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| 04.02.12 |
Jugendhalbstünder 2012 hat begonnen |
Nach einer etwas längeren Weihnachtspause hat in der Jugendabteilung mit dem Jugendhalbstünder das erste Vereinsturnier des Jahres 2012 begonnen. Mit 12 Startern ist das Teilnehmerfeld deutlich kleiner als in den Vorjahren. Leider haben eine ganze Reihe erfolgreicher Jugendspieler im vergangenen Jahr dem Verein bzw. dem Schachsport den Rücken gekehrt, sodaß der Jugendspielbetrieb vor einem Neuaufbau steht.
Zum Favoritenkreis gehören die beiden Vorjahresfinalisten Marius Neumann und Mustafa Suman, Jugendvereinsmeister Baran Tanriverdi und Schnellschachcrack Mesud Mujanovic. Überraschungen gab es in den ersten Runden keine, die Favoriten konnten bislang alle ihre Spiele gewinnen. Die weiteren Runden finden in den nächsten Wochen jeweils Donnerstags von 18 bis 19 Uhr im Storckhaus statt. |
| rk |
| 03.02.12 |
I. U 14 in Lippstadt chancenlos |
| Mit einer verdienten 3 : 1 Niederlage im Gepäck kehrte die I. U 14 Mannschaft aus Lippstadt heim. Den einzigen Punkt für Werther erspielte Benedikt Görner mit einem souveränen Start-Ziel-Sieg. Die Niederlage von Baran Tanriverdi am Spitzenbrett gegen den 500 DWZ stärkeren Cedric Niediek war erwartet, dabei zog sich Baran noch recht achtbar aus der Affäre. Die Mittelbretter Noel Schäfer und Mesud Mujanovic enttäuschten jedoch, sie konnten ihre Chancen gegen "machbare" Gegner nicht nutzen und gingen ebenfalls leer aus. Durch die Niederlage gegen die Mannschaft aus Lippstadt, die in der Tabelle hinter dem SK Werther steht, hat unsere U 14 wahrscheinlich alle Chancen auf eine erneute Qualifikation für die NRW-Landesmeisterschaft eingebüßt, denn in der letzten Runde kommt die bereits als Meister feststehende Mannschaft aus Porta Westfalica, die bislang alle Spiele gewinnen konnte, nach Werther. Gegen diesen Gegner sind die Aussichten, den noch erforderlichen Punkt zu holen, eher theoretischer Natur. Holt man aber "nix", ist man in der letzten Runde auf die Schützenhilfe von gleich zwei Ligakonkurenten angewiesen. Ob das noch klappt??? |
| rk |
| 30.01.12 |
II. U 14 Staffelsieger |
Im letzten Spiel der U 14 Verbandsklasse Nord kam unsere II. U 14 Mannschaft zu einem 3,5 : 0,5 Erfolg gegen die Mädchenmannschaft aus Porta Westfalica. Die Damen aus Porta traten nur zu Dritt an, sodaß Malte Prochnow kampflos gewann. Seine Mannschaftskollegen taten sich aber unisono gegen ihre Gegnerinnen außerordentlich schwer. Die Schramm-Zwillinge bekamen beide die Spanische Eröffnung vorgesetzt, die sie überhaupt nicht beherrschten. Aron konnte sich aus kritischer Stellung gerade noch ins Remis retten. Joshua stand dagegen klar auf Verlust als seine Gegnerin eine Figur einstellte und die Partie dadurch zu seinen Gunsten kippte. René Müller hatte am Spitzenbrett große Mühe die geschlossene Verteidigung seiner Gegnerin zu knacken, was ihm zum Schluß nur mit Glück gelang. Der Sieg war sicher verdient, fiel aber eindeutig zu hoch aus. Da die punktgleiche Mannschaft aus Bünde "nur" 3 : 1 gegen Lieme gewann, konnte unsere II. U 14 mit 0,5 Brettpunkten Vorsprung und viel Dusel im letzten Gruppenspiel den 1. Platz der Nordstaffel erobern.
Am 28. 4. 2012 kommt es zum Finale der U 14 Verbandsklasse gegen die beiden Sieger der Südstaffel. Die Gegner stehen allerdings noch nicht fest, da die Südstaffel mehr Mannschaften umfaßt und noch nicht beendet ist. Ins Finale nimmt unsere Truppe das 2 : 2 gegen Bünde mit. |
| rk |
| 29.01.12 |
Bezirksliga: Gute Leistung nicht belohnt |
Nach dem Pflichtsieg gegen Steinhagen II scheint die III.Mannschaft befreit aufzuspielen. Beim Auswärtsspiel in Künsebeck wartete die III. mit der bisher besten Saisonleistung auf und hätte gegen die starken Gastgeber fast einen Punktgewinn erzielt, und das in Unterzahl. Frederic Kerksieck war kurzfristig erkrankt und hatte den MaFü nicht rechtzeitig informiert. Auf den Spielverlauf hatte das aber keine nennenswerte Auswirkung, wurden Frederic gegen Bernd Fischer sowieso nur Minimalchancen eingeräumt. Mustafa Suman, nach längerer Pause erstmals wieder am Brett, ging auf eine sehr klägliche Art und Weise ein, hier ist auffrischendes Training dringend erforderlich. Dafür machten es seine Kollegen umso besser und die 2 : 0 Führung der Künsebecker wieder wett. Dennis Künstner erwies sich am letzten Brett seinem Gegner deutlich überlegen. Kapitän Berni Sahrhage unterstrich seine derzeit gute Form mit einem sicheren Remis und der erst zwölfjährige Baran Tanriverdi überspielte den 300 DWZ besseren Dr. Guhe in überzeugender Manier. Nun hatten es Eckhard Bohlmann und Horst-Lothar Fister in der Hand einen hochverdienten Punkt oder sogar einen knappen Sieg einzufahren, aber am Ende fehlte wohl doch die Spielstärke um dieses Unterfangen umzusetzen.Während sich am Spitzenbrett noch die Geister schieden: Eckhard Bohlmann hielt die Stellung ohne seinen Fehlzug für haltbar, Michael Schmitz sah sich auch ohne den Fehler seines Gegners in Vorteil, war die Sache bei Horst-Lothar Fister ganz eindeutig: er konnte mit Opfer in die Rochadestellung forciert Matt setzen, wollte die Kombination aber "todsicher" vorbereiten und ließ den Gegner genau dadurch ins Remis entschlüpfen. So stand es am Ende 4 : 3 für Künsebeck. Schade, ein sicherer Punkt wurde glatt verschenkt. Trotzdem kann die III. mit ihrem couragierten Auftritt sehr zufrieden sein.
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| rk |
| 28.01.12 |
U 16 Gruppenzweiter |
| Im letzten Vorrundenspiel der U 16 Verbandsklasse kam die Mannschaft des SK Werther zu einem ungefährdeten 3,5 : 0,5 Sieg gegen Freibauer Lübbecke. Baran Tanriverdi gewann am Spitzenbrett zum wiederholten Male kampflos. Mesud Mujanovic und Malte Prochnow hatten gegen überforderte Gegner wenig Mühe, wobei die Leistung von Mesud allerdings dürftig war, er ließ gleich zweimal ein zweizügiges Matt aus. Solche Unkonzentriertheiten können gegen stärkere Gegner auch mal ins Auge gehen. Unverständlich, das Sven Bordukat beim Stand von 3 : 0 ein Remisangebot akzeptierte, ein Geschenk für seinen deutlich schwächer eingeschätzten Gegner, dem sicher noch Fehler unterlaufen wären, wenn Sven die Partie ausgekämpft hätte. Mit 7 : 3 Punkten belegt die Mannschaft des SK Werther in der Schlußtabelle Rang 2 hinter der Mannschaft aus Bünde, die alle Spiele gewinnen konnte. Der zweite Platz berechtigt zur Teilnahme an der Aufstiegsrunde zur U 16 Verbandsliga. Allerdings müssen die Wertheraner die Niederlage gegen Bünde in den neuen Wettbewerb übernehmen. |
| rk |
| 27.01.12 |
Viel Pech bei den OWL-Jugendmeisterschaften |
Vier Wertheraner Jugendspieler hatten sich für die OWL-Jugendmeisterschaften 2012 qualifiziert. Alle vier waren aufgrund ihrer Ränge in der Setzliste nur als "Mitspieler" einzustufen, von keinem konnte ein vorderer Platz erwartet werden.
Sven Bordukat war in der Altersklasse U 16 an vorletzter Stelle gesetzt und ging als krasser Außenseiter ins Rennen. Sven hatte sich bei seiner in Paderborn ansässigen Großmutter einquartiert, war von den in der Unterkunft auftretenden Ereignissen nicht betroffen und machte seine Sache unerwartet gut, spielte ein für seine Verhältnisse sehr ordentliches Turnier. Gleich in der 1. Runde konnte er einem wesentlich stärkeren Gegner ein Remis abtrotzen. Auch der Pflichtsieg gegen den einzigen hinter ihm gesetzten Konkurenten konnte eingefahren werden. Am Schlußtag kam noch ein etwas glücklicher Sieg dazu, als sich sein wiederum deutlich stärkerer Gegner in guter Stellung bei einer Kombi verrechnete. Trotz durchweg guter Partieanlage gelang es Sven nicht weitere Punkte zu erzielen, kleine Unachtsamkeiten besonders in der Endspielphase reichten den durchweg 200 bis 300 DWZ-Punkte stärkeren Gegnern um am Ende die Nase vorn zu haben. 2,5 aus 7 brachten Sven aber noch ein sattes DWZ-Plus, Pflicht erfüllt!
Auch für das Trio Malte Prochnow, Noel Schäfer und René Müller in der Altersklasse U 14 an Nummer 9, 10, 11 gesetzt, begann das Turnier sehr vielversprechend, lagen alle doch nach zwei Turniertagen besser als erwartet. Für einen Paukenschlag gleich in der 1. Runde sorgte Malte Prochnow, der den an Nr. 3 gesetzten Janik Kruse mit einer schönheitspreisverdächtigen Mattkombination zerlegte. In der zweiten Runde gegen die Nr. 4 der Setzliste Pascal Kandler reichte es nach vorsichtigem Spiel zu einem vorher nicht erwarteten Remis, da der Gegner sichtlich Respekt bekommen hatte, in Runde 3 patzte Malte in der Eröffnung, aber selbst mit Minusfigur spielte er die Nr. 5 der Setzliste Daniel Pfaffenrot mit einem fulminanten Rochadeangriff einfach schwindelig. Doch dann kam der Super-GAU. Am Abend des zweiten Turniertages erkrankte Malte so schwer, das er das Turnier an zweiter Stelle liegend nicht fortsetzen konnte und noch in der Nacht von seinen Eltern abgeholt werden mußte. Diese Nachtaktion beeinträchtigte auch die anderen U 14 Kollegen auf diesem Zimmer ganz massiv. René, der nach eigenem Bekunden vor Aufregung die ganze Nacht nicht mehr schlafen konnte, wirkte am folgenden Turniertag völlig desorientiert, sah am Brett aus "wie eine Leiche" und verlor auch folgerichtig beide Partien dieses Tages. Auch Noel, der am Vormittag noch stark spielte, wirkte am Nachmittag erschöpft und müde und stellte unmotviert einen Turm ein. Während Noel am Ende noch ein 50%-Ergebnis erreichte, blieb René mit 2,5 aus 7 unter den Erwartungen, für ihn war das Turnier nach dem denkwürdigen dritten Tag genauso gelaufen wie für Malte, der 2,5 aus 3 erspielt hatte, aber ganz aus der Wertung genommen werden mußte.
An dieser Stelle müssen noch einige Nachbemerkungen zur Unterbringung folgen. Unsere drei U14 Spieler waren in einem Sechserzimmer untergebracht, dessen Belegung mit 6 Jungen aus kleineren Vereinen ohne objektive Chancen auf vordere Plätze schon auffällig war. Zwei der Kollegen schienen das Ganze auch mehr als Ausflug denn als Meisterschaft zu betrachten, deren Verhalten wurde als äußerst störend empfunden. Dies ist natürlich eine subjektive Beurteilung, deren Berechtigung vom Berichterstatter nicht nachzuprüfen war. Beim Betrachten der Namensschilder an den Türen entstand jedoch der Eindruck, das andere Teilnehmer in kleineren Einheiten untergebracht waren, insbesondere Teilnehmer, die in Begleitung eines Elternteils angereist waren, schienen bevorzugt, weil im Familienverbund alleine einquartiert zu sein. Diese mutmaßliche Ungleichbehandlung der Teilnehmer regt doch zum Nachdenken an und sollte bei der Nachbetrachtung der Meisterschaft ggf. auch thematisiert werden.
Als Fazit für uns bleibt festzuhalten, das die Unterbringung vor Ort in Zukunft, vor allem wenn wir mal Teilnehmer mit Ambitionen stellen sollten, nur noch als letzte Notlösung in Frage kommt. Man sollte, wenn irgend möglich, tatsächlich abends nach Hause fahren, wenn man ein vernünftiges Turnier spielen will. |
| rk |
| 22.01.12 |
Sieg beim Spitzenreiter: Rheda-WII 3:5 |
Mit einer guten Mannschaftsleistung konnte sich Werther gegen den Ex-Spitzenreiter aus Rheda heute mit 5:3 durchsetzen. Abstiegskampf sollte damit hoffentlich kein Thema mehr für die Wertheraner sein.
Alle Partien liefen gut bis ausgeglichen für uns an, Volker Meise stand etwas unter Druck, dafür hatte Ekkehard Hufendieck bereits nach 12 Zügen eine Gewinnstellung auf dem Brett, der Rest der Mannschaft hatte sich eine solide und ausbaufähige Stellung erarbeitet.
Nach zwei Stunden einigten sich Matthias Gudath (8) und Reinhard Geisler (3) mit ihren Gegnern auf remis.
Manfred Daub hatte bei guter Stellung bereits eine Mehrfigur, Ekkis Gegner ließ in hoffnungsloser Lage einfach seine Zeit herunterlaufen, bevor er mit 10 Minuten Restzeit (nach 12 Zügen!) die Partie aufgab. Manfred startete mit seiner Mehrfigur einen unparierbaren Mattangriff und so stand es nach drei Stunden 3:1 für uns.
Rüdiger Kraetzer (1) besaß bei schönem Positionsvorteil - Turm auf der siebten Reihe und bessere Bauernstruktur - noch einen Mehrbauern und stand klar auf der Siegerstraße, Marius Neumann (7) hatte eine bequeme ausgeglichene Stellung, Reinhard Milsmann (3) befand sich in einem Endspiel, das zumindest für mich - nach flüchtiger Betrachtung - besser für ihn aussah.
Volker konnte den gegnerischen Druck abschütteln und hätte nun mit Damentausch in ein reichlich remisverdächtiges L+S-Endspiel einlenken können. Er wählte jedoch eine sehr riskante Kontervariante, die ihm zwar zwangsläufig einen Figurengewinn bescherte, allerdings seinen König sträflich alleine gegen die gegnerischen D+S ließ. Die beiden erwiesen sich dann als Matchwinner, irgendwie fehlte Volker immer ein Tempo, am Ende war das Matt nicht mehr zu verhindern: nur noch 3:2 für uns.
Die anderen machten es aber besser, Marius und Reinhard führten ihre Partien zum ungefährdeten remis, während Rüdiger mit der besten Partei des Tages seine Vorteile weiter verdichten konnte. Inzwischen mit satten drei Mehrbauern ausgestattet stellte er geschickte Mattdrohungen auf, die nur noch unter Figurenverlust zu parieren gewesen wären, das wollte sich sein Gegner dann aber doch nicht mehr zeigen lassen. Mit einer wirklich guten Leistung erzielte Rüdiger den 5:3 Endstand.
In den verbleibenden vier Spielen sind wir gegen die Aufstiegsaspiranten aus Versmold und Lippstadt sicher Außenseiter, andererseits liegen Wiedenbrück und Wittekinds Knappen durchaus in unserer Reichweite. Mit einer Leistung wie heute sollten wir den Klassenerhalt locker schaffen. |
| Mehr unter: http://www.ergebnisdienst.net |
| Volker Meise |
| 19.01.12 |
Gute Ergebnisse beim Schachtürken-Cup |
Abgesehen von zwei Ausnahmen erzielten die Vertreter des SK Werther beim Paderborner Schachtürken-Cup zum Jahreswechsel gute Ergebnisse.
Im Meisterturnier gingen Michael und Markus Henkemeier an den Start. Markus Henkemeier erzielte mit 3,5 aus 7 gegen starke Konkurenten ein achtbares Ergebnis. Nicht so gut lief es für Michael Henkemeier,der einen Fehlstart hinlegte, zum Schluß jedoch mit Siegen gegen etwas schwächere Gegner sein Punktekonto noch auf 3 aus 7 aufstockte.
Wesentlich besser machte es Ekkehard Hufendiek im B-Turnier. Ekki konnte mit 5 Siegen und 2 Remis satte 6 Punkte einfahren und mußte sich nur aufgrund der etwas schlechteren Buchholzwertung mit dem 2. Platz hinter dem punktgleichen Überraschungssieger Christian Jackl ( SK Sieker ) begnügen.
Im Jugendturnier U 14 ging das schon in Schnathorst siegreiche Quartett René Müller, Malte Prochnow, Mesud Mujanovic und Baran Tanriverdi an den Start. Die Wertheraner Jungen zeigten eine geschlossene "Mannschaftsleistung" und dominierten ganz klar das Turnier. Bemerkenswert war vor allem die Tatsache, daß das Trio Malte, Mesud und Baran den Turnierfavoriten Max Söder ( Hann. Münden / DWZ 1670 ) im Alleingang erledigte. Sehr ärgerlich war jedoch, das Mesud in der vorletzten Runde den bis dahin Führenden Malte Prochnow besiegte, weil er selbst noch Erster werden wollte und damit seinem Vereinskameraden den sicheren Turniersieg vermasselte. Mesud selbst hatte schon in Runde 2 eine für ihn eher peinliche Niederlage gegen Michael Epp einstecken müssen, die sich im Nachhinein als turnierentscheidend herausstellte.
Denn Michael Epp ( SK Sieker ) entwickelte nach einer klaren Niederlage gegen Malte Prochnow in den letzten Runden ganz viel "Bayerndusel" und brachte es auf 6 aus 7. Da konnte Mesud nur noch gleichziehen und hatte aufgrund der Niederlage im direkten Vergleich die schlechtere Wertung und wurde "nur" Zweiter. Malte belegte mit 5,5 Punkten den dritten Platz, Baran wurde mit 5 aus 7 Fünfter. Lediglich René Müller fiel am Ende aus der Spitzengruppe raus, weil er die vereinsinternen Duelle gegen Mesud und Baran in den Schlußrunden verlor.
Nicht gut machte es dagegen der einzige Starter im U 12 Turnier Berdan Tanriverdi. Berdan blitzte seine Partien uninspiriert herunter und interessierte sich in den entstehenden Pausen mehr für die Spieleinseln im Foyer. 2,5 Punkte aus 7 Spielen und Rang 35 im 45er Feld war weit unter seinen Möglichkeiten. |
| rk |
| 08.01.12 |
Und noch ein remis; Werther II -Lippe Süd 4:4 |
Gegen ersatzgeschwächte und nur zu siebt angetretene Lipper wäre heute wohl mehr möglich gewesen, am Ende wurde es nur ein leistungsgerechtes Unentschieden.
Drei Stunden nach dem kampflosen 1:0 am Brett acht einigten sich Marius Neumann (7) und Volker Meise (6) mit ihren Gegnern auf remis. Marius befand sich nach einer etwas inspiriationlos gespielten Partie in eher perspektivlos defensiven Position, Volker hatte aus seinem schönen Entwicklungsvorsprung - Lehrmeister Tarrasch hätte seine helle Freude gehabt - nichts herausholen können.
Besser machte es dann Reinhard ("die Bank") Milsmann (2), der nach einer souverän vorgetragenen Vorstellung das 3:1 für uns erzielte.
Als dann Rüdiger Kraetzer (1) seine positionell verdächtige Position (vereinzelte Doppelbauern suf der b-Linie) durch einen Qualitätseinstellers seines Gegners kompensieren konnte und sich damit das remis sicherte, schien der Mannschaftserfolg mit unserer 3,5:1,5 Führung gesichert:
Ekkehard Hufendieck (4) stand auf Gewinn, Manfred Daub (5) ausgeglichen, Reinhard Geisler (3) in einer taktisch hochkomplexen Partie vielleicht ein wenig schlechter.
Leider reichte es am Ende doch nicht, Reinhard stellte in beidseitiger hoher Zeitnot - ab dem 27. Zug hatte Reinhard noch 4 sein Gegner 7 Minuten - die Dame ein.
Zwischenzeitlich hatte Manfred eine Abwicklung übersehen, die ihn zwei Bauern kostete. Manfred leistete zwar noch lange Zeit hinhaltenden Widerstand, aber bei zwei Minusbauern ohne Kompensation müssen schon Wunder geschehen, und die blieben hier leider aus.
Nicht aus blieb das Wunder in der letzten und entscheidenden Partie an Brett vier. Ekki hatte seinen Positonsvorteil in zwei Mehrbauern am Königsflügel transformiern können. Dummerweise befand sich sein König auf dem Feld a1 - weit ab von jeglichem Geschehen - und konnte aus sicherer Entfernung beobachten wie seine Restarmee (L+S+2B) sich vergeblich mühte die beiden Mehrbauern gegen die konzertierte Aktion der Verteidiger (K+2S) zu halten. Auch hier nur remis, schade.
Trotz des vergebenem Sieges, befindet sich Werther II mit 5:3 Punkten nach wie vor auf Kurs in Richtung Klassenerhalt.
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| Volker Meise |
| 27.12.11 |
U 16 Leichter Sieg zum Jahreswechsel |
SK Halle - SK Werther 0 : 4
Im letzten Spiel des Jahres kam unsere U 16 - Mannschaft zu einem leichten Sieg gegen die stark ersatzgeschwächten Gastgeber aus Halle, denen die beiden Spitzenspieler fehlten. Auch Werther mußte zwei Stammkräfte ersetzen, hat aber die deutlich stärkere Hintermannschaft. Baran Tanriverdi gewann kampflos, Noel Schäfer, Mesud Mujanovic und Benedikt Görner hatten in ihren gespielten Partien nur wenig Widerstand zu überwinden. |
| rk |
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